Phasen einer Supervision

Ablauf der Supervision

Phasen einer Supervision mit Beispielen und Methoden

Diese Beispiele und Supervisionsphasen zeigen einen möglichen Ablauf, wie auch Methoden, welche in den verschiedenen Phasen angewendet werden können, um konkret auf die Bedürfnisse des Supervisanden einzugehen und Entwicklung zu fördern sowie den Beratungsauftrag zu gestalten. Die Phasen und Beispiele bzw. auch die systemischen Methoden, können natürlich variieren und sind nicht starr gesetzt.

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1. Vertragsphase zur Supervision:

In dieser Phase wird der Rahmen für die Supervision festgelegt, einschließlich der Ziele, Frequenz der Treffen, Vertraulichkeitsregeln und Arbeitsmethoden. Hier ist es wichtig, dass der Auftraggeber und der Berater auf Augenhöhe miteinander sprechen, Unklarheiten klären und Wünsche formulieren. Ebenso sollte von den jeweiligen Teilnehmern an der Supervision einen Bereitschaft vorhanden sein, um den Prozess konstruktiv gestalten zu können.

  • Beispiel Einzelsupervision: Eine neue Mitarbeiterin aus eine KiTa und sein Supervisor vereinbaren Ziele für die Supervision, treffen sich alle zwei Wochen für eine Stunde und vereinbaren, dass alle besprochenen Themen vertraulich behandelt werden.
  • Beispiel Gruppensupervision: Eine Gruppe von Grundschullehrern plant, sich einmal im Monat für eine Gruppensupervision zu treffen, um ihre pädagogischen Ansätze zu verbessern und sich bei der Bewältigung von Klassenherausforderungen zu unterstützen. Sie vereinbaren, ihre Unterrichtsmethoden zu reflektieren und voneinander zu lernen.
  • Methode: Die “Klärungstechnik” ermöglicht es, die Erwartungen und Regeln für die Zusammenarbeit klar zu definieren.
  • Methode 2: Die “Skalierungstechnik” ermöglicht es, die Zufriedenheit der Gruppe mit bestimmten Aspekten der Supervision auf einer Skala von 1 bis 10 zu bewerten. Dies hilft, Erwartungen zu klären, Schwerpunkte für die Supervision zu setzen und den Prozess aktiv mit dem Berater zu gestalten.
Phasen-der-Supervision

2. Exploration und Diagnose am Anfang des Supervisionsprozesses

In dieser Phase werden die aktuellen Herausforderungen oder Themen des Supervisanden identifiziert und analysiert, um die Situation zu verstehen.

  • Beispiel Einzelsetting: Ein Therapeut diskutiert mit seinem Supervisor eine schwierige Klientensituation, um die zugrunde liegenden Probleme zu verstehen und zu analysieren.
  • Beispiel Gruppensetting: Die Gruppe von Sozialarbeitern diskutiert schwierige Fälle und identifiziert gemeinsam mögliche Problembereiche wie begrenzte Ressourcen oder komplexe familiäre Situationen.
  • Methode: Die “Fallbesprechung” oder “Kollegiale Fallberatung” ermöglicht es, Fälle oder Situationen zu analysieren und verschiedene Perspektiven einzubringen, um eine Diagnose zu erstellen.
  • Methode 2: Die “Genogramm-Methode” nutzt visuelle Darstellungen familiärer Beziehungen, um Muster oder Dynamiken in Gruppen aufzudecken und zu verstehen.
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3. Konzeptualisierung und Konkretisierung in der Supervision

Basierend auf der Diagnose entwickeln Supervisor und Supervisand theoretische Ansätze oder Modelle, um die Herausforderungen besser zu verstehen, neue Lösungsansätze zu finden und Strategien zu entwickeln.

  • Beispiel Einzelberatung: Ein Manager und sein Supervisor verwenden das “Systemische Modell”, um die Dynamik innerhalb eines Teams zu verstehen und mögliche Interventionspunkte zu identifizieren.
  • Beispiel einer Gruppe von Fachkräften, welche das “Stärken- und Ressourcenorientierte Modell” verwendet, um die Fähigkeiten der Familien, mit denen sie arbeiten, zu stärken, und entwickelt dadurch neue Ansätze zur Unterstützung.
  • Methode: Die “Systemische Analyse” hilft, die Wechselwirkungen innerhalb eines Systems zu betrachten und Lösungen zu identifizieren.
  • Methode 2: Das “World Café” ist eine kreative Methode, bei der die Gruppe an verschiedenen Tischen sitzt und Ideen zu einem Thema sammelt, um verschiedene Perspektiven zu integrieren und neue Lösungsansätze zu entwickeln.
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Ebenso biete ich systemische Supervision an. Einzeln, im Team (Team-Supervision) oder für die Geschäftsführung.

Was meine Kunden sagen

4. Interventions- & Veränderungsphase

Hier werden die entwickelten Strategien oder Interventionen in der Arbeitsumgebung des Supervisanden umgesetzt.

  • Beispiel: Ein Lehrer wendet neue Unterrichtsmethoden an, die er mit seinem Supervisor entwickelt hat, um das Engagement der Schüler zu erhöhen.
  • Die Sozialarbeiter wenden neue Interventionsmethoden an und diskutieren dann in der Gruppe, wie effektiv diese Methoden in verschiedenen Situationen waren.
  • Methode: “Rollenspiele” ermöglichen es, neue Verhaltensweisen zu üben und in der Praxis anzuwenden.
  • Methode 2: “Storyboarding” erlaubt es der Gruppe, ihre Ideen oder Pläne visuell darzustellen, um Veränderungen zu planen und zu organisieren.
 
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5. Evaluationsphase

In dieser Phase werden Auswirkungen der Interventionen bewertet, um zu sehen, ob sie die gewünschten Ergebnisse erzielen.

  • Beispiel: Ein Projektmanager überprüft, ob die implementierten Projektmanagementstrategien zu einer verbesserten Zeit- und Ressourcenplanung geführt haben.
  • Beispiel 2: Die KiTa-Fachkräfte reflektieren über die Ergebnisse der neuen Ansätze und tauschen sich darüber aus, welche Interventionen besonders hilfreich waren.
  • Methode: “Feedback- und Evaluationsgespräche” helfen dabei, den Fortschritt zu bewerten und Anpassungen vorzunehmen.
  • Methode 2: Die “Fokusgruppenmethode” beinhaltet strukturierte Diskussionen in kleinen Gruppen, um Feedback zu sammeln und verschiedene Perspektiven zu bewerten.
Feedback-Supervision

6. Abschlussphase

Hier reflektieren Supervisor und Supervisand den Prozess, feiern Erfolge und planen, wie der Supervisand die erworbenen Fähigkeiten eigenständig weiterentwickeln kann.

  • Beispiel: Ein Berater reflektiert mit seinem Supervisor über die Entwicklung neuer Beratungstechniken und wie er diese in zukünftigen Projekten anwenden kann.
  • Beispiel 2: Die Gruppe zieht eine Bilanz über ihre Entwicklung und beschließt, weiterhin regelmäßige Gruppensupervisionssitzungen abzuhalten, um ihre professionelle Praxis zu verbessern. Gruppensupervision bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, voneinander zu lernen, unterschiedliche Perspektiven zu erhalten und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Die Gruppenmitglieder können voneinander profitieren und neue Ansichten und Techniken in ihre Arbeitspraxis integrieren.
  • Methode: “Abschlussfeedback” ermöglicht es, den gesamten Supervisionsprozess zu bewerten und Pläne für zukünftige Entwicklungen zu erstellen.
  • Methode: “Wertschätzendes Inquiry” (wertschätzendes Erkunden, ist eine werteorientierte Methode zur Gemeinwesen- und Organisationsentwicklung) ermöglicht es der Gruppe, positive Erfahrungen und Erfolge zu reflektieren, um daraus zukünftige Entwicklungsschritte abzuleiten.

Fallbeispiele zur Supervision

5 Fälle aus der Supervision und Teamsupervision

Die folgenden fünf Fälle schildern Supervisionsanliegen zur Veranschaulichung.


Supervisions-Fall 1: Sarah M. Sozialarbeiterin, Abschluss in Sozialer Arbeit von der EvH Bochum

Sarah arbeitet in einem Jugendzentrum in Bochum und hat Schwierigkeiten eine Vertrauensbasis zu Jugendlichen aufzubauen. Insbesondere zu einem jugendlichen Klienten, der zurückhaltend und verschlossen ist und wahrscheinlich Gewalt erfahren hat. Sarah sucht im Rahmen des Trägers nach einem Supervisor, um den Fall aufzuarbeiten, zu reflektieren und neue Blickrichtungen zu erhalten.

Mögliche Lösungsansätze in der Supervision:

  1. Reflexion und Methodenvariation: In der Supervision kann Sarah verschiedene Methoden zur Beziehungsgestaltung reflektieren und neue Ansätze entwickeln, die auf die individuellen Bedürfnisse des Klienten zugeschnitten sind.
  2. Teamkollegiale Fallbesprechungen: In der kollegialen Besprechungen können neue Einsichten geliefert und Methoden zur Beziehungsaufnahme diskutiert werden, wodurch Sarah von der Erfahrung und den Perspektiven ihres Teams profitiert.

Supervisions-Fall 2: Tim W. Sozialpädagoge, Masterabschluss in Pädagogik

Tim arbeitet in einem Kinderheim im Ruhrgebiet und fühlt sich aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und der Komplexität der Fälle überlastet.

Lösungsansätze in der Supervision:

  1. Ressourcenmanagement und Stressbewältigung: Durch Supervision kann Tim lernen, effektiver mit Ressourcen umzugehen und Strategien zur Stressbewältigung zu entwickeln, um die Arbeitsbelastung zu bewältigen.
  2. Arbeitsmethodenüberprüfung und -anpassung: Überprüfung und Anpassung der Arbeitsmethoden können helfen, effizientere Wege zu finden, um mit komplexen Fällen umzugehen und die Arbeitslast zu reduzieren.

Supervisions-Fall 3: Anna M. Familientherapeutin, Abschluss in Psychologie von der Ruhr-Uni

Anna hat Schwierigkeiten eine erfolgreiche therapeutische Verbindung mit einer Familie aus Bochum aufzubauen, die mit verschiedenen Konflikten und Kommunikationsproblemen zu kämpfen hat.

Lösungsansätze in der Supervision:

  1. Beziehungsaufbau-Reflexion und Rollenspiele: In Supervisionssitzungen kann Anna den Beziehungsaufbau reflektieren und verschiedene Rollenspiele nutzen, um alternative Herangehensweisen zu üben und zu evaluieren.
  2. Supervisionsfeedback und Teamsupport: Kollegiales Feedback und Teamunterstützung können Anna dabei helfen, neue Perspektiven und effektive Interventionen zu entwickeln.

Supervisions-Fall 4: Jonas K. Sozialarbeiter, Bachelorabschluss in Sozialer Arbeit

Jonas arbeitet in einem Beratungszentrum in Bochum und ist unsicher im Umgang mit Klienten, die unter psychischen Erkrankungen leiden. Im Rahmen des Team, nimmt er auch Supervisionssitzungen teil.

Lösungsansätze in der Supervision:

  1. Weiterbildung in psychischer Gesundheit: Durch Weiterbildungen kann Jonas sein Wissen über psychische Gesundheit erweitern und spezifische Fähigkeiten im Umgang mit diesen Klienten erwerben.
  2. Reflexion von Beratungsansätzen: In Supervisionssitzungen kann Jonas verschiedene Beratungsansätze reflektieren und Strategien entwickeln, um die Bedürfnisse seiner Klienten besser zu verstehen und zu adressieren.

Supervisions-Fall 5: Laura S. Koordinatorin in einem Jugendhilfeverein, Abschluss in Sozialmanagement

Laura hat Schwierigkeiten, eine effektive Koordination zwischen verschiedenen Abteilungen des Vereins sicherzustellen, was zu Informationsverlust und ineffizienten Arbeitsabläufen führt. Die Problematik zieht sich schon länger und sie startet einen Supervision mit den beteiligten Akteuren.

Lösungsansätze innerhalb der Supervision:

  1. Implementierung von Kooperationsstrategien: Durch die Supervision kann Laura Kooperationsstrategien entwickeln, um die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zu verbessern.
  2. Teamentwicklung und Strukturverbesserung: Teamworkshops zur Verbesserung der Arbeitsstrukturen und zur Förderung einer effektiven Zusammenarbeit können helfen, den Informationsfluss zu erleichtern und die Effizienz zu steigern.

Weitere Infos zu den Supervisionsbeispielen:

Bitte beachte, dass diese Beispiele der Supervision rein fiktiv sind und lediglich zur Veranschaulichung dienen. Sie sollen allgemeine Supervisionsfälle im sozialen Sektor darstellen und enthalten keine persönlichen Informationen über tatsächliche Personen oder Organisationen.

Systemische Beratungsangebote

Oranisations- und Unternehmensberatung

Für Führungskräfte

Ehe- und Paarberatung

Politikberatung

Lebensberatung und Coaching

Systemische Supervision

Supervision Lexikon

Supervision von A bis Z

Mein kleines Lexikon und Glossar in Sachen systemische Supervision und Beratung – von A wie Analyse bis Z wie Ziele.

A
Analyse Supervision

Supervision beginnt mit der Analyse von Arbeitsprozessen oder Konflikten. Systemische Beratung hilft, systemische Zusammenhänge zu erkennen, während Coaching individuelle Stärken hervorhebt und kollegiale Fallberatung Teamprobleme strukturiert bespricht.

Austausch Supervision

Der Austausch ist zentral in der Supervision. Kollegiale Fallberatung fördert den Dialog unter Kollegen, systemische Beratung vertieft die Reflexion, und Coaching stärkt den persönlichen Austausch mit der Supervisorin oder dem Supervisor.

B
Beziehung Supervision

Supervision fokussiert auf Beziehungen im beruflichen Umfeld. Systemische Beratung klärt Dynamiken, Coaching verbessert die Kommunikation, und kollegiale Fallberatung stärkt den Teamzusammenhalt.

Berufspraxis Supervision

Supervision unterstützt die Reflexion der Berufspraxis. Systemische Beratung bietet neue Perspektiven, Coaching fördert Kompetenzen, und kollegiale Fallberatung liefert praxisnahe Lösungen.

C
Coaching Supervision

Coaching ist ein Kernbestandteil der Supervision, der persönliche Entwicklung fördert. Es wird mit systemischer Beratung kombiniert, um Strukturen zu verstehen, und ergänzt kollegiale Fallberatung für Teamziele.

Clarification Supervision

Supervision dient der Klärung von Rollen oder Konflikten. Systemische Beratung analysiert Beziehungen, Coaching hilft bei Entscheidungen, und kollegiale Fallberatung schafft Klarheit im Team.

D
Dynamik Supervision

Supervision beleuchtet die Dynamik in Teams oder Organisationen. Systemische Beratung deckt Muster auf, Coaching unterstützt Veränderungen, und kollegiale Fallberatung löst Spannungen.

Dialog Supervision

Der Dialog ist essenziell in der Supervision. Kollegiale Fallberatung fördert den Austausch, systemische Beratung strukturiert Gespräche, und Coaching stärkt die Kommunikationsfähigkeit.

E
Entwicklung Supervision

Supervision zielt auf persönliche und berufliche Entwicklung ab. Systemische Beratung regt Reflexion an, Coaching unterstützt Ziele, und kollegiale Fallberatung fördert Teamlernen.

Erfahrung Supervision

Supervision nutzt Erfahrungen als Lernquelle. Systemische Beratung verknüpft sie mit Systemen, Coaching vertieft sie individuell, und kollegiale Fallberatung teilt sie im Team.

F
Fallbesprechung Supervision

Kollegiale Fallberatung ist eine Methode der Supervision, um Fälle zu reflektieren. Systemische Beratung bietet tiefere Einsichten, und Coaching hilft bei der Umsetzung von Lösungen.

Feedback Supervision

Supervision lebt von Feedback. Systemische Beratung strukturiert Rückmeldungen, Coaching fördert Selbstwahrnehmung, und kollegiale Fallberatung bietet kollektives Feedback.

G
Gruppenprozesse Supervision

Supervision unterstützt Gruppenprozesse. Systemische Beratung analysiert Teamdynamiken, Coaching stärkt Einzelpersonen, und kollegiale Fallberatung verbessert Zusammenarbeit.

Gestaltung Supervision

Supervision gestaltet Arbeitsprozesse neu. Systemische Beratung bietet kreative Ansätze, Coaching fördert Eigeninitiative, und kollegiale Fallberatung nutzt Teamideen.

H
Haltung Supervision

Eine professionelle Haltung prägt die Supervision. Systemische Beratung betont Neutralität, Coaching fördert Offenheit, und kollegiale Fallberatung lebt von Offenheit.

Hilfeleistung Supervision

Supervision bietet Hilfe bei Herausforderungen. Systemische Beratung löst systemische Blockaden, Coaching unterstützt individuell, und kollegiale Fallberatung bietet Teamlösungen.

I
Intervention Supervision

Supervision setzt gezielte Interventionen. Systemische Beratung liefert Ansätze, Coaching begleitet Umsetzung, und kollegiale Fallberatung bringt kollektive Ideen ein.

Intuition Supervision

Intuition spielt in der Supervision eine Rolle. Systemische Beratung nutzt sie für Hypothesen, Coaching stärkt das Gespür, und kollegiale Fallberatung ergänzt sie durch Teamweisheit.

J
Jobcoaching Supervision

Supervision umfasst oft Coaching für berufliche Themen. Systemische Beratung klärt Rollen, und kollegiale Fallberatung unterstützt bei beruflichen Herausforderungen im Team.

Jonglieren Supervision

Supervisoren jonglieren mit Methoden. Systemische Beratung bietet Flexibilität, Coaching passt sich an, und kollegiale Fallberatung balanciert Teaminputs.

K
Kommunikation Supervision

Supervision verbessert die Kommunikation. Systemische Beratung klärt Missverständnisse, Coaching trainiert Fähigkeiten, und kollegiale Fallberatung fördert Dialog.

Konfliktmanagement Supervision

Supervision löst Konflikte. Systemische Beratung analysiert Ursachen, Coaching stärkt Konfliktfähigkeit, und kollegiale Fallberatung findet Teamlösungen.

L
Lernprozesse Supervision

Supervision fördert Lernen. Systemische Beratung vertieft Einsichten, Coaching unterstützt Entwicklung, und kollegiale Fallberatung nutzt Gruppenlernen.

Leitung Supervision

Supervision unterstützt Leitungsfunktionen. Systemische Beratung klärt Führungsrollen, Coaching stärkt Führungskräfte, und kollegiale Fallberatung fördert Teamführung.

M
Methoden Supervision

Supervision nutzt vielfältige Methoden. Systemische Beratung bietet individuelle Ansätze, und kollegiale Fallberatung nutzt pragmatische Lösungen.

Motivation Supervision

Supervision steigert Motivation. Systemische Beratung klärt Ziele, Coaching fördert Antrieb, und kollegiale Fallberatung stärkt Teamgeist.

N
Neutralität Supervision

Neutralität ist ein Supervisionsprinzip. Systemische Beratung bleibt objektiv, Coaching wertfrei, und kollegiale Fallberatung schafft einen sicheren Raum.

Netzwerk Supervision

Supervision stärkt berufliche Netzwerke. Systemische Beratung fördert Verbindungen, Coaching unterstützt Kontakte, und kollegiale Fallberatung nutzt Teamnetzwerke.

O
Organisation Supervision

Supervision optimiert Organisationen. Systemische Beratung verbessert Strukturen, Coaching stärkt Führung, und kollegiale Fallberatung fördert Teamprozesse.

Offenheit Supervision

Offenheit prägt die Supervision. Systemische Beratung schafft Vertrauen, Coaching fördert Ehrlichkeit, und kollegiale Fallberatung lebt von Transparenz.

P
Prozessbegleitung Supervision

Supervision begleitet Prozesse. Systemische Beratung lenkt Veränderungen, Coaching unterstützt Ziele, und kollegiale Fallberatung hilft Teams.

Perspektiven Supervision

Supervision erweitert Perspektiven. Systemische Beratung zeigt Alternativen, Coaching fördert Blickwinkel, und kollegiale Fallberatung bringt Vielfalt.

Q
Qualität Supervision

Supervision sichert Arbeitsqualität. Systemische Beratung steigert Professionalität, Coaching verbessert Leistung, und kollegiale Fallberatung optimiert Praxis.

Qualifikation Supervision

Supervision fördert Qualifikationen. Systemische Beratung vertieft Wissen, Coaching schult Fähigkeiten, und kollegiale Fallberatung nutzt Teamkompetenz.

R
Reflexion Supervision

Reflexion ist Kern der Supervision. Systemische Beratung vertieft Einsichten, Coaching fördert Selbstreflexion, und kollegiale Fallberatung bietet Teamreflexion.

Rollenklärung Supervision

Supervision klärt Rollen. Systemische Beratung analysiert Positionen, Coaching stärkt Rollenbewusstsein, und kollegiale Fallberatung balanciert Teamrollen.

S
Systemische Beratung Supervision

Systemische Beratung ist eine Supervisionsmethode, die Zusammenhänge beleuchtet. Sie ergänzt Coaching für individuelle Ziele und kollegiale Fallberatung für Teamarbeit.

Selbstmanagement Supervision

Supervision fördert Selbstmanagement. Systemische Beratung klärt Prioritäten, Coaching stärkt Disziplin, und kollegiale Fallberatung unterstützt Teamorganisation.

T
Teamentwicklung Supervision

Supervision stärkt Teams. Systemische Beratung analysiert Teamdynamiken, Coaching fördert Einzelne, und kollegiale Fallberatung verbessert die Zusammenarbeit nachhaltig.

Transferleistung Supervision

Supervision sichert den Transfer in die Praxis. Systemische Beratung verankert Erkenntnisse, Coaching begleitet die Umsetzung, und kollegiale Fallberatung festigt Teamlösungen.

U
Unterstützung Supervision

Supervision bietet professionelle Unterstützung. Systemische Beratung begleitet Veränderungsprozesse, Coaching stärkt Ressourcen, und kollegiale Fallberatung schafft kollegiale Hilfe.

Umstrukturierung Supervision

Supervision begleitet Umstrukturierungen. Systemische Beratung analysiert Auswirkungen, Coaching unterstützt Betroffene, und kollegiale Fallberatung bündelt Teamwissen.

V
Veränderung Supervision

Supervision begleitet Veränderungsprozesse. Systemische Beratung analysiert Widerstände, Coaching stärkt Veränderungsbereitschaft, und kollegiale Fallberatung fördert Teamanpassung.

Vertrauen Supervision

Vertrauen ist die Basis der Supervision. Systemische Beratung schafft einen sicheren Rahmen, Coaching fördert Offenheit, und kollegiale Fallberatung stärkt das gegenseitige Vertrauen im Team.

W
Wertschätzung Supervision

Wertschätzung ist ein Grundprinzip der Supervision. Systemische Beratung fördert eine anerkennende Haltung, Coaching stärkt Selbstwert, und kollegiale Fallberatung würdigt Teambeiträge.

Weiterentwicklung Supervision

Supervision fördert kontinuierliche Weiterentwicklung. Systemische Beratung zeigt neue Wege, Coaching begleitet persönliches Wachstum, und kollegiale Fallberatung stärkt das Team.

X
X-Faktor Supervision

Der X-Faktor in der Supervision ist die unerwartete Erkenntnis. Systemische Beratung nutzt überraschende Perspektiven, Coaching entdeckt verborgene Stärken, und kollegiale Fallberatung bringt unerwartete Teamressourcen ans Licht.

Y
Yin & Yang Supervision

Das Prinzip von Yin und Yang spiegelt sich in der Supervision wider: Balance zwischen Konfrontation und Unterstützung, zwischen Analyse und Intuition. Systemische Beratung und Coaching ergänzen sich komplementär.

Z
Ziele Supervision

Supervision klärt und verfolgt Ziele. Systemische Beratung analysiert Zielkonflikte, Coaching entwickelt Zielstrategien, und kollegiale Fallberatung richtet Teamziele aus.

Zusammenarbeit Supervision

Supervision verbessert die Zusammenarbeit. Systemische Beratung stärkt Kooperationsstrukturen, Coaching fördert individuelle Teamfähigkeit, und kollegiale Fallberatung schafft nachhaltige Teamsynergien.

Sie möchten mehr über meine Beratungsarbeit erfahren?

Lassen Sie uns persönlich miteinander sprechen und buchen Sie einen Beratungstermin. E-Mail von Sebastian Flack: info@sebastianflack.de

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Lösungs-orientierte & systemsiche Beratung:

Coaching & Supervision zu fairen Preisen

Flexibele Termine und Beratung vor Ort oder Online

Online-Beratung, Supervision, Coaching via Zoom

Häufige Fragen (FAQ) – Supervision Ablauf (FAQ)

Wie läuft eine Supervision bei Ihnen konkret ab?

Die Supervision folgt einem klaren, bewährten 5-Phasen-Modell:
– Identifikation und Analyse der Herausforderung
– Theoretische Einordnung und Hypothesenbildung
– Entwicklung und Erprobung neuer Handlungsstrategien
– Evaluation der umgesetzten Maßnahmen
– Abschließende Reflexion und Transfer in den Alltag

Jede Sitzung orientiert sich an der jeweils aktuellen Phase, bleibt aber flexibel und bedarfsorientiert.

Mit einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch (20–30 Minuten telefonisch oder per Video). Wir klären Ihr Anliegen, die Rahmenbedingungen und ob Einzel-, Team- oder Gruppensupervision am besten passt.

Einzel-Supervision: 60 oder 90 Minuten
Team-/Gruppensupervision: 120–180 Minuten
Die Dauer wird im Vorgespräch auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

 Das ist individuell:
Kurzprozesse (z. B. akute Konflikte): 3–8 Sitzungen
Mittelfristige Prozesse: 8–15 Sitzungen
Langfristige Teamentwicklung oder Qualifizierung: 15–30 Sitzungen oder länger
Am Ende jeder Phase wird gemeinsam entschieden, wie es weitergeht.

Meist 2–6 Wochen, je nach Dringlichkeit und Umsetzungsbedarf. In Krisen können Sitzungen auch wöchentlich oder 14-tägig stattfinden.

Sie setzen vereinbarte Schritte, Experimente oder Beobachtungsaufträge im beruflichen Alltag um. Diese Erfahrungen bringen Sie in die nächste Sitzung ein – das ist ein zentraler Bestandteil des Ablaufs.

– Kurze Eingangsrunge (aktueller Stand)
– Vertiefung des Themas (je nach Phase)
– Arbeit mit passenden Methoden (Fallbesprechung, Rollenspiel, systemische Fragen, Genogramm etc.)
– Entwicklung konkreter nächster Schritte
– Kurze Abschlussreflexion und Terminvereinbarung

Ja, das 5-Phasen-Modell gilt genauso. Der Unterschied liegt in der stärkeren Berücksichtigung von Gruppendynamik, Kommunikationsregeln und gemeinsamen Zielvereinbarungen.

Das ist völlig normal und gewollt. Der Ablauf ist kein starres Korsett, sondern ein Orientierungsrahmen. Wir passen Tempo und Tiefe an die aktuelle Situation an.

In Phase 5 (Reflexion & Transfer) evaluieren wir gemeinsam:

– Haben sich die ursprünglichen Herausforderungen verändert/gelöst?
– Sind neue Handlungskompetenzen entstanden?
– Ist ein stabiler Transfer in den Alltag gelungen?
– Erst wenn diese Fragen positiv beantwortet werden können, beenden wir den Prozess – oder gehen in eine offene „Supervision auf Abruf“ über.

Der inhaltliche Ablauf und die 5 Phasen bleiben identisch. Technisch nutzen wir eine Online-Plattform; Methoden wie Rollenspiel, Visualisierungen oder gemeinsame Whiteboards funktionieren hervorragend online.

Aktuell beträgt mein Honorar 80 € für eine 30-minütige Supervions-Sitzung. Je nach Komplexität und Aufwand werden aber in der Supervision individuelle Vereinbarungen getroffen. Schreiben Sie mir gerne und lassen Sie uns persönlich miteinander sprechen.

In der Supervision werden verschiedene berufsbezogene Themen behandelt. Dazu gehören die Verbesserung der Teamkommunikation, persönliche Entwicklung und Selbstreflexion, Führungskompetenzen, Arbeitsumgebung und -kultur, Konfliktmanagement, Veränderungsprozesse, Teamentwicklung und weitere. Diese Themen dienen dazu, berufliche Herausforderungen anzugehen, Fähigkeiten zu verbessern und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Supervision bietet Raum für Reflexion, Lösungsfindung und Entwicklung individueller sowie kollektiver Strategien.

Supervision ist kein formelles Treffen, sondern eher ein informelles Gespräch, das von einem Supervisor geleitet wird und sich auf spezifische Themen konzentriert. Dabei ist der Fokus lösungsorientiert, ohne dass der Supervisor konkrete Lösungen vorgibt. Stattdessen werden Lösungsansätze gemeinsam im Prozess erarbeitet. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Supervisor und Klient ist hierbei von großer Bedeutung. In der Regel müssen Teilnehmende sich nicht speziell vorbereiten. In der Supervision werden nicht nur objektive Themen behandelt, sondern auch die Gedanken und Gefühle der Teilnehmer können offen besprochen werden. Es ist ein Raum, in dem die persönliche Seite genauso wichtig ist wie die sachlichen Aspekte.

Grundsätzlich kann sich jeder Mensch als Supervisor bezeichnen, da der Begriff nicht geschützt ist. Ebenso ist die Berufsbezeichnung “Berater” oder “Beraterin” nicht geschützt, wodurch theoretisch jeder diese Bezeichnung verwenden kann. Die Qualität eines Supervisors zeigt sich jedoch spätestens in der ersten Supervisionssitzung. Hier wird deutlich, ob die Person tatsächlich das nötige Know-how und die Fähigkeiten in der Supervision besitzt.

Supervision ist keine Weiterbildung, keine Schulung, keine Therapie und keine Gespräch in dem Lösungen vorgegeben werden. Supervision ist eine kontinuierliche Prozessberatung und soll dabei helfen, Kompetenzen zur Problemlösung zu fördern, zu reflektieren und neue Wege auszuloten.

Eine Person ohne oder mit wenig Erfahrung in der Supervision zeigt oft das Bedürfnis, schnell das Problem zu identifizieren und glaubt, die Lösung bereits zu kennen. Eine qualitativ hochwertige Supervision zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass sie Teilnehmer dazu einlädt, ihr eigenes Handeln und Denken zu reflektieren. Sie konzentriert sich weniger darauf, schnelle Lösungen zu finden, sondern fördert vielmehr die Selbstreflexion und das Verständnis der eigenen Handlungen. Dies ermöglicht eine tiefere Auseinandersetzung mit den Themen und fördert nachhaltige Veränderungen.

Bei der Teamsupervision liegt der Fokus auf der Entwicklung von Teams oder Gruppen. Es werden Teamprozesse, Zusammenarbeit und die Bewältigung von Herausforderungen im Teamkontext behandelt. Die Einzelfallsupervision hingegen konzentriert sich auf die individuelle professionelle Weiterentwicklung eines Einzelnen.

Einzelfallsupervision richtet sich an Fachkräfte, Führungskräfte oder Einzelpersonen in verschiedenen beruflichen Kontexten. Sie ist hilfreich zur Reflektion des eigenen beruflichen Handelns, zur Bearbeitung von herausfordernden Fällen oder zur persönlichen Weiterentwicklung.

Supervision (egal ob einzeln, im Team oder als ganze Organisation) ermöglicht eine vertiefte Selbstreflexion, die Verbesserung von Arbeitsprozessen, die Entwicklung von Lösungsstrategien für Probleme und Konflikte, die Förderung von Teamkooperation sowie die Steigerung der Arbeitszufriedenheit.

Ja, Supervision kann auch online oder virtuell durchgeführt werden. Mit Hilfe von Videokonferenz- oder Online-Plattformen können Supervisionssitzungen unabhängig von räumlichen Gegebenheiten stattfinden. Allerdings kann die Online-Supervision nur eine Ergänzung sein. Aus Erfahrung sind persönliche Sitzungen sehr viel besser geeignet. Besonders am Anfang eines Supervisionsprozesses.

Weitere Infos finden Sie in meinem BLOG oder hier:

Supervision bedeutet mehr als ein Gespräch über Probleme – sie ist ein strukturierter, systemischer Prozess, der Menschen, Teams und Organisationen dabei unterstützt, berufliche Herausforderungen zu reflektieren, neue Perspektiven zu gewinnen und tragfähige Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. In der Supervision beleuchten wir gemeinsam berufliche Situationen, analysieren Muster in Kommunikation und Zusammenarbeit und erarbeiten konkrete Lösungen, die im Alltag wirken. Systemische Supervision ist dabei nicht nur eine Reaktion auf Konflikte, sondern ein wirkungsvolles Instrument zur Prävention von Erschöpfung, zur Stärkung von Ressourcen und zur nachhaltigen Optimierung beruflicher Abläufe.

Systemische Supervision: https://www.sebastianflack.de/systemische-supervision

Zu typischen Herausforderungen, die in einer Supervision bearbeitet werden können, gehören unter anderem: Rollenkonflikte und Überlastung im Team, Kommunikationsprobleme zwischen Abteilungen, Konflikte mit Klienten oder Partnern, Burnout-Prävention, Leitungs- und Führungsfragen sowie Veränderungsprozesse im Rahmen von Organisationsentwicklungen.
Supervision Themen: https://www.sebastianflack.de/supervision-themen

Supervision kann sowohl individuell (Einzelsupervision) als auch im Team oder in Gruppen stattfinden – je nachdem, welche Anliegen und Themen aktuell im Vordergrund stehen. Beispiele aus der Praxis finden sich auch in meinem Blog, etwa wie systemische Supervision konkrete Dynamiken sichtbar macht und Teams unterstützt, sich neu auszurichten:

• Ein praktisches Beispiel aus der Supervision – zeigt, wie eine Teamsupervision in der Jugendhilfe konkrete Herausforderungen aufgreift und bearbeitet. 

• Vom Symptom zur Ursache: Der systemische Ansatz – beleuchtet, wie tieferliegende Zusammenhänge verstanden werden können, um nachhaltige Veränderung zu erzielen. 

• Veränderungen gemeinsam gestalten – erklärt, wie Teams im Wandel gestärkt werden und der menschliche Faktor ein Schlüssel für erfolgreiche Veränderungsprozesse ist. 

• Die Google-Formel für Top-Teams – beschreibt, wie Teamdynamiken und psychologische Sicherheit zur Grundlage wirksamer Zusammenarbeit werden.

Supervision ist ein wertvoller Prozess, wenn Sie Verantwortung tragen, Veränderungen gestalten oder Ihre berufliche Praxis weiterentwickeln möchten. Sie hilft dabei, Muster zu erkennen, Ressourcen zu aktivieren und konkrete Schritte zu gehen – für eine stärkere Klarheit, mehr Zusammenarbeit und nachhaltigen Erfolg

Supervision ein praktisches Beispiel: https://www.sebastianflack.de/supervision-ein-praktisches-beispiel

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